Portrait JTG

von Donau TV

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Schulbroschüre

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Termine

02.06.18 - 19.06.18

Gegenbesuch-Indienaustausch

15.06.2018

09:45 - 12:45 Cinéfête
Frz.-Schüler der 8a u. 10a

12:00 Notenbekanntgabe ABITUR

16.06.2018

PANGEA-Wettbewerb Finale

18.06.2018

Cinéfête II
Frz.-Schüler Kl. 9a

19.06.18 - 22.06.18

Abitur - MÜNDLICHE ZUSATZPRÜFUNGEN

22.06.18 - 06.07.18

Gegenbesuch USA-Austausch

26.06.2018

2. zentraler Englischtest in Jgst. 10

27.06.18 - 28.06.18

Probentage Großer Chor/Big Band

29.06.2018

Entlassfeier ABSOLVIA 2018

04.07.2018

Sommerfest

09.07.2018

Sommerkonzert

10.07.18 - 12.07.18

Probentage US-Theater

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Wer wird der nächste US-Präsident?


huenemoerder16Zu einem topaktuellen Thema hatte die Fachschaft Englisch am Johannes-Turmair-Gymnasium geladen: die amerikanischen Präsidentschaftswahlen. Mit dem Historiker Dr. Markus Hünemörder, Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilian-Universität München sowie am dortigen Amerika-Institut, konnte ein höchst renommierter US-Spezialist für den Vortrag in englischer Sprache gewonnen werden.
Etwa 200 Zuhörer - neben den Schülern und Lehrern der 10. und 11. Klassen des JTG auch interessierte Lehrkräfte benachbarter Realschulen und Gymnasien - folgten den ebenso informativen wie spannenden Ausführungen des Referenten. Dr. Hünemörder verstand es bestens, sein Publikum mit allerlei interessanten und teils kuriosen Details über den Modus der Vorwahlen und die Biographie der diversen Kandidaten für die Nominierung als Präsidentschaftsbewerber ihrer Partei bei Laune zu halten. Ausschnitte aus der Simpsons-Serie persiflierten das Wahlsystem ebenso wie TV Cartoons, die den höchst umstrittenen Bewerber der Republikaner, Donald Trump, auf die Schippe nahmen. Der Milliardär erweist sich im Wahlkampf als sparsam: Er gibt für Werbezwecke nur ein Drittel des Budgets seiner erbittertsten Gegnerin, Hilary Clinton vom rechten Flügel der demokratischen Partei, aus, da die zahlreichen Fettnäpfchen, in die er bei seinen polternden Reden tritt, ohnehin sofort in allen Medien kolportiert werden. Mrs Clinton ihrerseits beweist Humor, indem sie sich in einem Filmclip in ihrer Rolle als Präsidentschaftsbewerberin selbst spielt und veräppelt. Nachdem peu à peu die anderen Hoffnungsträger wie der links-liberale Bernie Sanders oder der von mexikanischen Einwanderern besonders favorisierte Ted Cruz allmählich abgehängt werden oder wurden, scheint alles auf ein Duell Clinton-Trump hinauszulaufen.
In der anschließenden Fragerunde verriet Dr. Hünemörder seine persönliche Wahlvoraussage: die USA werden nach Obama ihre erste Präsidentin bekommen.
Am 8. November wird sich erweisen, ob Dr. Hünemörder mit seinem Tipp richtig gelegen hat.
StDin Christine Kitzinger
Fachbetreuerin E