Portrait JTG

von Donau TV

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Übertritt 2018

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Schulbroschüre

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Termine

09.04.2018

P-Seminarfahrt Sp/K: Camino de Santiago (bis 13.04.)

Prag-Austausch (bis 15.04.)

10.04.2018

MFM-Projekt 5a, 5c

11.04.2018

Tanzfest

12.04.2018

Infoabend zum USA-Austausch

13.04.2018

MFM-Projekt 5b, 5d

16.04.2018

Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Dachau, 9. Klassen

18.04.2018

Vortrag: Taqillo - Entwicklungshilfe

21.04.2018

Griechenland-Austausch (Chania, bis 28.04.)

26.04.2018

Girls´ & Boys´ Day (9. Jgst.)

Aufführung Oberststufentheater, 19.00 Uhr, AnStatt-Theater

02.05.2018

2. allg. Elternsprechtag (Klassen 5-12), 16.30 - 19.30 Uhr

Schriftl. Abitur - MATHEMATIK

 07.05.2018

Schriftl. Abitur - 3. ABITURFACH

Neuanmeldungen f.d. Aufnahme in die 5. Jgst. (07.05. bis 11.05.)

09.05.2018

Europatag der EU

11.05.2018

Schriftl. Abitur - DEUTSCH

15.05.2018

Probeunterricht, bis 17.05.

 

 

 

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Essen wie die Römer

Herr Trimalchio gab sich die Ehre, die Schüler des Lateinkurses zu einem bescheidenen Mahl einzuladen. Seit ein paar Unterrichtsstunden beschäftigen sich nämlich die Oberstufenschüler mit Petrons Roman „Satyrica“ bzw. dem darin enthaltenen Hauptteil „Cena Trimalchionis“. Das gab Anlass, sich ausgiebiger mit dem Thema „Gastmahl und Essen im Alten Rom“ auseinanderzusetzen. Deshalb wurde kurzerhand das Klassenzimmer in ein römisches Speisezimmer (Triclinium) umgebaut und ein paar Schüler schlüpften in eine Toga bzw. Tunica.
Nachdem der äußere Rahmen geschaffen war, führte eine Schülerin zunächst inhaltlich die Kursteilnehmer mit einem kurzen Input-Referat in die Thematik ein. Im Anschluss daran tischten einige Hobby-Köche ihre mitgebrachten Speisen auf, die sie mithilfe römischer Rezepte nach Apicius zu Hause vorbereiteten. Als Vorspeise gab es Moretum (ein Brotaufstrich aus Schafskäse, Olivenöl, Knoblauch und Staudensellerie) dazu römisches Fladenbrot; als Zwischengang wurden hartgekochte Eier mit Aufstrich auf Pinienbasis gereicht; der Hauptgang beinhaltete römischen Schinken (mit Honigkruste) und zum süßen Abschluss gab es Äpfel und Globuli (eine Art Quarkbällchen mit Nüssen, Mohn und Honig). Da es den Schülern zu unbequem oder auch zu umständlich war, im Liegen zu essen – wie es bei den wohlhabenden Römern durchaus üblich war – entschieden sie sich, im Sitzen zu speisen. Auch wenn sie anfangs etwas skeptisch waren und recht zögerlich probierten, so war ihr Fazit dennoch sehr positiv.
Wer die römischen Rezepte nachkochen möchte, findet im Internet Anregungen unter den Stichwörtern „Apicius – römische Rezepte“. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Doris Kölnberger, OStRin
Kursleiterin Latein Q 11