Portrait JTG

von Donau TV

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Übertritt 2018

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Schulbroschüre

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Termine

15.05.2018

Probeunterricht, bis 17.05.

 

 

 

Natur & Umwelt machen Schule

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Weihnachtskonzert 2016

Was benötigt man, um weihnachtliche Stimmung zu erzeugen? Man nehme einen festlichen Raum, fröhliche Kinderstimmen und viel Musik. All das wurde dem Publikum beim Weih-nachtskonzert des Johannes-Turmair-Gymnasiums in der bis auf den letzten Platz besetzten Basilika St. Jakob geboten. In ihrer Begrüßungsrede dankte OStDin Andrea Kammerer den Eltern, Verwandten und Lehrern der jungen Künstler für ihr zahlreiches Kommen und war überzeugt, dass die Musiker „das Gotteshaus zum Klingen bringen werden“. Dies gelang be-reits mit dem Eingangslied: „Mache dich auf und werde Licht“ sangen die knapp 120 Sänge-rinnen und Sänger der drei Chorklassen der Unterstufe unter der Leitung von OStRin Susanne Schlögl eindrucksvoll im Kanon. In dem darauf folgenden a-cappella vorgetragenen „Alle-luja“ von S. K. Albrecht zeigten die „Kleinen“, dass sie durchaus in der Lage sind, rhythmisch und melodisch anspruchsvolle Stücke bravourös vorzutragen. Ruhigere Töne schlugen die Chorklassen der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit dem Lied „Friedlich ziehen Menschen“ beglei-tet von Sophia Fritsch (Cello), Elisabeth Konrad (Harfe) und Kristin Bambl (Percussion) an. Den Abschluss des Chorreigens machte die 7. Jahrgangsstufe mit dem irischen Weihnachts-lied „Christmas in The Old Man's Hat“, das sie sehr gekonnt präsentierten. Nachdenkliche Minuten bescherten danach Thomas Werneyer, 9 c, und seine Saxophonlehrerin Anita Michl dem Publikum. Sie trugen, veranlasst durch das neben dem Altar liegende Flüchtlingsboot des Künstlers Gerhard Kadletz, das Adventslied „Es kommt ein Schiff geladen“ vor. Mahnend klangen die Töne der Saxophone durch die Kirche. Bei der dritten Strophe stimmte das Pub-likum mit ein und wurde so buchstäblich „mit ins Boot genommen“. Auch das darauf folgen-de Stück der Percussion-Gruppe unter der Leitung von OStR Thomas Knapek behielt die be-sinnliche Stimmung bei, als die Musiker aus der 7. bis 9. Jahrgangsstufe die Friedenshymne „Imagine“ intonierten. In Anlehnung an den leisen Stil John Lennons spielte Anna Stelzer, 9 c, die Melodie getragen und ruhig auf der Klarinette begleitet von den Akkorden der Boomwhackers. Mit dem kubanischen „Son Montuno“ im Anschluss war es dann aber vorbei mit der adventlichen Ruhe. Karibische Rhythmen schallten durch die Kirche. Dass Musik leicht Grenzen überwindet, zeigten die Percussionisten, als sie zu den Trommeln „Alle Jahre wieder“ auf der Klarinette ertönen ließen. In die Welt der Eiskönigin entführten danach
OStRin Schlögl und das Orchester das Publikum mit „Let It Go“ aus Walt Disneys „Frozen“. Die Musiker meisterten das anspruchsvolle Stück, um dann mit „Wizards In Winter“ wahre Zauberer-Schneestürme vor dem geistigen Auge des Zuhörers entstehen zu lassen. Schwungvoll ging es weiter mit der Jazz-Combo unter OStR Knapek und den Stücken „It's Only A Papermoon“ und „How High The Moon“. Christina Daller, Q 12, auf dem Saxophon, David Janker, Q 11, auf der Posaune und Anna Stelzer, 9 c, auf der Klarinette bewiesen als Solisten einmal mehr das hohe Niveau, auf dem hier musiziert wurde. Den Abschluss des Konzerts bildete ein weiteres Highlight: Der Große Chor unter Susanne Schlögl ließ mit dem traditionellen englischen Weihnachtslied „Deck The Hall“ freudigen Gesang durch die Kirche schallen. Im Folgenden zeigten die Schüler und Schülerinnen aus der Q 12, dass sie eine her-vorragende Stimmbildung genossen haben. Maria Dengler, Verena Mühlbauer und Franziska Zappe traten als Solistinnen in M. Careys „All I Want For Christmas“ auf, bevor Luca Ponzio und Maria Dengler zur ersten Strophe des Gospels „Behold Our God“ ansetzten. Beim a cap-pella-Schluss im Forte bewiesen alle Chorsänger, dass sie nicht nur Begeisterung ausstrahlen, sondern auch sauber intonieren können. Zu guter Letzt kamen noch einmal die Mädchen und Jungen aus der 5. Jahrgangsstufe und das Orchester zum Großen Chor auf die Bühne, um miteinander „Vom Himmel hoch“ aus dem „Weihnachtsoratorium“ von Johann Sebastian Bach anzustimmen. Mit den Worten „Wir singen dir Lobpreis und Ehr“ beendeten sie ein überaus gelungenes Weihnachtskonzert. Begeisterter Applaus belohnte die jungen Künstler für ihre bemerkenswerte Leistung.