Portrait JTG

von Donau TV

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Schulbroschüre

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Termine

02.06.18 - 19.06.18

Gegenbesuch-Indienaustausch

15.06.2018

09:45 - 12:45 Cinéfête
Frz.-Schüler der 8a u. 10a

12:00 Notenbekanntgabe ABITUR

16.06.2018

PANGEA-Wettbewerb Finale

18.06.2018

Cinéfête II
Frz.-Schüler Kl. 9a

19.06.18 - 22.06.18

Abitur - MÜNDLICHE ZUSATZPRÜFUNGEN

22.06.18 - 06.07.18

Gegenbesuch USA-Austausch

26.06.2018

2. zentraler Englischtest in Jgst. 10

27.06.18 - 28.06.18

Probentage Großer Chor/Big Band

29.06.2018

Entlassfeier ABSOLVIA 2018

04.07.2018

Sommerfest

09.07.2018

Sommerkonzert

10.07.18 - 12.07.18

Probentage US-Theater

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

„Wir bauen im Keller einen Kernfusionsreaktor!“

Gruppenbild
Wer diesen Satz von Luca Ponzio, Schüler der Jahrgangsstufe 11 am Johannes-Turmair-Gymnasium in Straubing, im Herbst 2015 nicht auf Anhieb für bare Münze gehalten hat, wurde zusehens eines Besseren belehrt:
Mit seinen Mitstreitern Daniel Itkis und Johannes Konrad, beide Turmair-Abiturenten aus dem Jahr 2015, meldete er das Projekt „Kernfusionsreaktor“ beim Wettbewerb Jugend forscht an. Nach dem 1. Platz in der Kategorie Physik beim Regionalwettbewerb in Passau folgte der Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt in München. Damit waren die drei Jungforscher für die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Paderborn qualifiziert, wo sie den mit 2000 € dotierten 2. Platz in der Kategorie Physik erreichten. So haben die drei Turmair - Forscher eindrucksvoll bewiesen, dass sie wußten, wovon sie sprachen, als sie ihren Chemie- und Physiklehrern eröffnet haben: „Wir bauen im Keller einen Kernfusionsreaktor!“
Im Rückblick auf unzählige Stunden, in denen man im Kellerlabor gebastelt hat, im Internet nach fehlendem Material suchte und Literatur studiert hat, die weit über das Schulniveau hinausgeht und manchen Physikstudenten zum Schwitzen bringt, sagt Luca KernfusionsreaktorPonzio: „Zunächst verschafften wir uns einen tiefen Einblick in die  Plasmaphysik, sowie Hochspannungs- und Vakuumtechnik. Im Laufe unserer Forschungen konnten wir den hochrangigen Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching bei München unsere Erkenntnisse vorlegen und wissenschaftlich überprüfen lassen. Mit modernsten Geräten wurde unser Experiment auf Dichtheit getestet und professionell abgedichtet. Ebenfalls bekamen wir einen tiefen Einblick in die Anlagen der modernsten Plasmaforschung. Wichtig sind uns aber auch die geknüpften Kontakte, von Jugend- Forscht-Teilnehmer bis hin zu Wissenschaft und Wirtschaft. Ende November sind wir sogar zu einem Staatsempfang von Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nach Berlin eingeladen.“
(OStR Martin Ederer, Betreuungslehrer Jugend forscht)