Termine

29.09. - 14.10.17

USA-Austausch Decatur High School/Atlanta 

12.10.17

Neu: Archäologischer Tag 

17.10. - 24.10.17

Tuam-Fahrt 

20.10. - 27.10.17

Griechenland-Austausch (Gegenbesuch) 

24.10.17

18.15 Uhr Elternabende 7./8./9. Jahrgangsstufe

7 (neue Aula): Tönning

8 (Mensa): Vorstellung Austauschprogramme

9 ( R 401) Präventionsarbeit am JTG

ab 19.00 Uhr: Klassenelternabende 

27.10. - 11.11.17

Indienaustausch - Neu Delhi 

07.11.17

Abgabe Seminararbeiten in Q12 

09.11.17

1. Elternsprechtag 5-7 (17.00 - 19.30 Uhr) 

20.11.17

1. Elternsprechtag 8-12 (17.00 - 19.30 Uhr) 

22.11.17

Buß- und Bettag (unterrichtsfrei)

 

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

Schulbroschüre

picbroschuere

Videoportrait

videopic

Indische Götter am Turmair

Als erstes erklärte sie uns, dass der Hinduismus mit 1 Milliarde Anhängern (ca. 15%) der Weltbevölkerung die drittgrößte Religion der Erde ist und es eigentlich von Familie zu Familie verschiedene Traditionen gibt. In Indien treten neben dem Hinduismus auch Buddhismus, Islam, Jainismus und unter anderem auch das Christentum und Judentum auf. Im Hinduismus herrscht Polytheismus (Mehrgötterglaube):
Sie zeigte uns die bekanntesten Götter, drei davon werden wir euch vorstellen:


- GOTT SHIVA:
Er gilt als Zerstörer, aber auch als Erneuerer.

 

- GOTT GANESH:
Er ist der Sohn Shivas und hat einen Elefantenkopf, da sein Kopf in einem Wutanfall von Shiva abgeschlagen und dann durch einen Tierkopf ersetzt wurde. Außerdem gilt er als Vertreiber der Hindernisse und Überbringer des Glücks. Deshalb nennt man ihn auch den Gott der Schüler und Studenten.


- GOTT BRAHMA:
Er gilt als der erste Gott im Hinduismus, als erstes Lebewesen auf der Erde, und wird als der Schöpfer der Welt gesehen.
Die Götter werden in Tempeln angebetet. Dies kann man jedoch auch zu Hause tun.
Die Referentin erzählte uns auch, dass die Kühe dort verehrt werden, weil sie die Lieblingstiere des Gottes Shiva sind, der immer mit ihnen abgebildet wird.
Auf unsere Frage hin erklärte sie uns, dass die Frauen in Indien einen roten Punkt auf der Stirn tragen, wenn sie glücklich verheiratet sind. Dieser kann aufgeklebt oder auch mit rotem Pulver aufgemalt werden.

Anna-Lena Rengsberger und Anna Steinkirchner 7c