Portrait JTG

von Donau TV

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Schulbroschüre

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Termine

02.06.18 - 19.06.18

Gegenbesuch-Indienaustausch

15.06.2018

09:45 - 12:45 Cinéfête
Frz.-Schüler der 8a u. 10a

12:00 Notenbekanntgabe ABITUR

16.06.2018

PANGEA-Wettbewerb Finale

18.06.2018

Cinéfête II
Frz.-Schüler Kl. 9a

19.06.18 - 22.06.18

Abitur - MÜNDLICHE ZUSATZPRÜFUNGEN

22.06.18 - 06.07.18

Gegenbesuch USA-Austausch

26.06.2018

2. zentraler Englischtest in Jgst. 10

27.06.18 - 28.06.18

Probentage Großer Chor/Big Band

29.06.2018

Entlassfeier ABSOLVIA 2018

04.07.2018

Sommerfest

09.07.2018

Sommerkonzert

10.07.18 - 12.07.18

Probentage US-Theater

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Indische Götter am Turmair

Als erstes erklärte sie uns, dass der Hinduismus mit 1 Milliarde Anhängern (ca. 15%) der Weltbevölkerung die drittgrößte Religion der Erde ist und es eigentlich von Familie zu Familie verschiedene Traditionen gibt. In Indien treten neben dem Hinduismus auch Buddhismus, Islam, Jainismus und unter anderem auch das Christentum und Judentum auf. Im Hinduismus herrscht Polytheismus (Mehrgötterglaube):
Sie zeigte uns die bekanntesten Götter, drei davon werden wir euch vorstellen:


- GOTT SHIVA:
Er gilt als Zerstörer, aber auch als Erneuerer.

 

- GOTT GANESH:
Er ist der Sohn Shivas und hat einen Elefantenkopf, da sein Kopf in einem Wutanfall von Shiva abgeschlagen und dann durch einen Tierkopf ersetzt wurde. Außerdem gilt er als Vertreiber der Hindernisse und Überbringer des Glücks. Deshalb nennt man ihn auch den Gott der Schüler und Studenten.


- GOTT BRAHMA:
Er gilt als der erste Gott im Hinduismus, als erstes Lebewesen auf der Erde, und wird als der Schöpfer der Welt gesehen.
Die Götter werden in Tempeln angebetet. Dies kann man jedoch auch zu Hause tun.
Die Referentin erzählte uns auch, dass die Kühe dort verehrt werden, weil sie die Lieblingstiere des Gottes Shiva sind, der immer mit ihnen abgebildet wird.
Auf unsere Frage hin erklärte sie uns, dass die Frauen in Indien einen roten Punkt auf der Stirn tragen, wenn sie glücklich verheiratet sind. Dieser kann aufgeklebt oder auch mit rotem Pulver aufgemalt werden.

Anna-Lena Rengsberger und Anna Steinkirchner 7c