Portrait JTG

von Donau TV

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Schulbroschüre

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Termine

02.06.18 - 19.06.18

Gegenbesuch-Indienaustausch

15.06.2018

09:45 - 12:45 Cinéfête
Frz.-Schüler der 8a u. 10a

12:00 Notenbekanntgabe ABITUR

16.06.2018

PANGEA-Wettbewerb Finale

18.06.2018

Cinéfête II
Frz.-Schüler Kl. 9a

19.06.18 - 22.06.18

Abitur - MÜNDLICHE ZUSATZPRÜFUNGEN

22.06.18 - 06.07.18

Gegenbesuch USA-Austausch

26.06.2018

2. zentraler Englischtest in Jgst. 10

27.06.18 - 28.06.18

Probentage Großer Chor/Big Band

29.06.2018

Entlassfeier ABSOLVIA 2018

04.07.2018

Sommerfest

09.07.2018

Sommerkonzert

10.07.18 - 12.07.18

Probentage US-Theater

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Projekttag Geschichte und Sozialkunde am Johannes-Turmair-Gymnasium

 

In verschiedenen Gruppen befassten sich die Schüler mit der rechtsextremen Jugendkultur und dem Engagement von Neonazis im Fußball, mithin dem  Versuch sich so Sympathien zu erarbeiten und die menschenfeindliche Ideologie als „normale Meinung“ zu präsentieren. Der rechtsextreme Terror der NSU in Deutschland sowie der erstarkende Rassismus in Osteuropa führten zu der Darstellung möglicher Gegenstrategien. Vor dem aktuellen Hintergrund, dem Versagen des Verfassungsschutzes und der Diskussion über ein NPD-Verbot, wurde schnell deutlich, dass die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus auch auf anderen Ebenen stattfinden muss. Zivilgesellschaftliches Engagement ist dabei ein Erfolg versprechender Ansatz, denn nur so können rechtsextremes Gedankengut und braune Subkulturen zurückgedrängt werden. In diesem Zusammenhang stellten die Schüler mutige, zivilcouragierte Menschen wie Irmela Mensah-Schramm und Initiativen wie „Straubing bleibt bunt“ vor.

 

 

In verschiedenen Gruppen befassten sich die Schüler mit der rechtsextremen Jugendkultur und dem Engagement von Neonazis im Fußball, mithin dem  Versuch sich so Sympathien zu erarbeiten und die menschenfeindliche Ideologie als „normale Meinung“ zu präsentieren. Der rechtsextreme Terror der NSU in Deutschland sowie der erstarkende Rassismus in Osteuropa führten zu der Darstellung möglicher Gegenstrategien. Vor dem aktuellen Hintergrund, dem Versagen des Verfassungsschutzes und der Diskussion über ein NPD-Verbot, wurde schnell deutlich, dass die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus auch auf anderen Ebenen stattfinden muss. Zivilgesellschaftliches Engagement ist dabei ein Erfolg versprechender Ansatz, denn nur so können rechtsextremes Gedankengut und braune Subkulturen zurückgedrängt werden. In diesem Zusammenhang stellten die Schüler mutige, zivilcouragierte Menschen wie Irmela Mensah-Schramm und Initiativen wie „Straubing bleibt bunt“ vor.