„2089. Die Hierlinger-Revolte“

Im Jahre 2089 ist das schulische Leben vollständig digitalisiert. Die Schüler lernen nur noch mit Hilfe von „Be-Better-Boxen“, die nicht nur sämtliche Lernfortschritte aufzeichnen, sondern sie auch durch ihren Schulalltag navigieren. Auf einem Elternabend wird zudem beschlossen, den Schülern einen „Subcoach“ zu implantieren, mit dem man auch ihre Gehirnströme messen und somit ihre Aufmerksamkeit besser kontrollieren kann. Außerdem hat die Schule die Partnerfindung der Jugendlichen übernommen. Am als großes Fest zelebrierten „Mating-Day“ legt ein Computer fest, wer in den letzten drei Schuljahren am besten zu wem passt.
In dieser total vom Algorithmus beherrschten Welt stößt der Schüler Kaspar plötzlich auf Studienprofessor Hierlingers aus der Zeit gefallene Bibliothek. Die alten Bücher üben eine magische Anziehungskraft auf ihn und seine Freunde aus und sie entziehen sich mehr und mehr der Kontrolle durch Schulrektor Kroll. Schließlich kommt es sogar zum Aufstand.
Aufführungen sind am Mittwoch, den 26.7., und am Donnerstag, den 27.7., um jeweils 19.30 Uhr im Paul-Theater in der Burggasse 17. Kostenlose Eintrittskarten können ab sofort im Sekretariat abgeholt oder reserviert werden.