Termine

29.09. - 14.10.17

USA-Austausch Decatur High School/Atlanta 

12.10.17

Neu: Archäologischer Tag 

17.10. - 24.10.17

Tuam-Fahrt 

20.10. - 27.10.17

Griechenland-Austausch (Gegenbesuch) 

24.10.17

18.15 Uhr Elternabende 7./8./9. Jahrgangsstufe

7 (neue Aula): Tönning

8 (Mensa): Vorstellung Austauschprogramme

9 ( R 401) Präventionsarbeit am JTG

ab 19.00 Uhr: Klassenelternabende 

27.10. - 11.11.17

Indienaustausch - Neu Delhi 

07.11.17

Abgabe Seminararbeiten in Q12 

09.11.17

1. Elternsprechtag 5-7 (17.00 - 19.30 Uhr) 

20.11.17

1. Elternsprechtag 8-12 (17.00 - 19.30 Uhr) 

22.11.17

Buß- und Bettag (unterrichtsfrei)

 

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

Schulbroschüre

picbroschuere

Videoportrait

videopic

Projektwoche für Gesundheit und Nachhaltigkeit am JTG

Klasse 5d: „Stille- und Entspannungsübungen“
Stilleübungen dienen dem Ruhigwerden in einer Umwelt, die uns ständig mit Geräuschen, Informationen, Bewegung aus dem Gleichgewicht bringt. Für sich selbst zur Ruhe finden zu können, ist eine der wichtigsten Kraftquellen für das Immunsystem, für Konzentration und für unser seelisches Gleichgewicht.
Wir haben zunächst darüber gesprochen, welche Erfahrungen die Schüler mit Ruhe und Stille haben. Viele Kinder brachten bereits Vorerfahrungen mit und berichteten über positive Auswirkungen.
Das haben wir gemacht:
• Wir haben uns zwei Herbstgedichte angesehen und sind anschließend an einem wunderschönen Herbsttag nach draußen gegangen. Jeder Schüler sollte 10 Minuten lang still für sich den Herbst wahrnehmen, in Farben, Formen, Geräuschen, Gerüchen – und dabei auch nach Belieben Blätter oder Früchte sammeln . Anschließend haben die Schüler ein Gedicht in ihr Heft geschrieben und mit Blättern oder Zeichnungen verziert, dabei haben wir uns aus Vivaldis Jahreszeiten den Herbst angehört
• Die Schüler sollten zu Beginn einer Stunde den Kopf auf die Hände legen und drei Minuten lang absolut still bleiben und auch versuchen „nichts“ zu denken, sich also nicht auf ev. aufkommende Gedanken einzulassen.
• Dieselbe Übung haben wir mit der Hilfe von Entspannungsmusik und – geräuschen (z.B. Tierlaute im Regenwald, Walgesänge o.ä.) wiederholt.

Zum Abschluss der Woche haben die Schüler ihre Erfahrungen mit den Stilleübungen ausgetauscht. Wir haben gemerkt, dass die Übungen sehr unterschiedlich wirkten und jeder anderes bevorzugt. Einige Schüler sind sogar eingeschlafen, viele haben sich längere Entspannungspausen gewünscht – alle haben es als positiv empfunden. Wir sind uns deshalb einig, dass wir die Übungen künftig weiterführen werden und auch noch Entspannungsübungen für den Körper einbauen werden.
Dr. Martina Langer-Plän

 

7. Klassen: „Netikette in den sozialen Medien“ / „Gesundes Nahrungsmittel Fisch“
k netiquette 7a 1Im Rahmen des Informatikunterrichts beschäftigten sich die 7. Klassen auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Netiquette in sozialen Netzwerken“. Respektvolles Verhalten und ein vernünftiger gegenseitiger Umgangston sind im Internet leider nicht immer die Regel – ungeachtet der Frage, ob ein Posting von einem Jugendlichen oder einem Erwachsenen stammt. Die Klasse 7a informierte sich deshalb z. B. über Herkunft und Bedeutung des Begriffs „Netiquette“ und stellte auf Plakaten einige Regeln zusammen, die von den Schülern als besonders wichtig empfunden wurden. Martin Schwendke

 

 

Im Fach Geographie beschäftigten sich die Klassen 7b und c mit dem Thema „Gesundes Nahrungsmittel Fisch aus nachhaltigem Fang“. Dabei wurden die Vorzüge von Meeresfischen, wie z.B. Hering, Makrele oder Lachs, als Lieferanten wertvoller Omega-3-Fettsäuren und als wichtige Jodquelle für eine funktionsfähige Schilddrüse besprochen. Auch die gute Verdaulichkeit von Fisch wurde hervorgehoben.
So war es den Schülern schnell bewusst, dass Fisch als Nahrungsmittel in den letzten Jahren in Deutschland und weltweit immer beliebter wurde, was zu einer erhöhten Nachfrage nach diesen Produkten und so zu einer Überfischung vieler Fischbestände beitrug.
Im Anschluss erarbeiteten sich die Schüler verschiedene Möglichkeiten, dieser Überfischung entgegen zu wirken z.B. durch Fangquoten, Mindestgrößen, Maschenweiten, neue Fangtechniken und zertifizierte Aquakulturen, um langfristig den Zugang zu diesem gesunden Lebensmittel möglichst vielen Menschen auch kommender Generationen zu erhalten.
Hans Georg Schöls

 

Klasse 10b: „Zuckergehalt von Soft- und Energydrinks“
„Think before drink!“ lautete das Motto des Projekts, dem sich die Klasse 10b des Johannes-Turmair-Gymnasiums in der „Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“ verschrieben hatte. Im Rahmen des Biologieunterrichts dokumentierten sie den Zuckergehalt von Soft- und Energydrinks. Anschaulich wurde in einem Schaukasten neben dem Getränk in einem Becherglas genau die Menge an Zucker präsentiert, die in dem Softdrink enthalten ist. Zusätzlich informiert ein kleines Kärtchen über die enthaltene Zuckermenge hochgerechnet auf einen Liter. Umrahmt wird die Ausstellung mit plakativen Sprüchen wie „Zucker macht krank!“, „Zucker verursacht Karies!“ oder „Energydrinks sind nichts für Kinder und Jugendliche!“. Gleichzeitig werden die Mitschüler in sieben verschiedenen Sprachen aufgefordert, Wasser zu trinken und werden auf den Trinkwasserspender hingewiesen, der demnächst im Johannes-Turmair-Gymnasium installiert werden wird. Dort kann sich in Zukunft jeder sein kostenloses Trinkwasser zapfen und so etwas für seine Gesundheit tun.
Peter Brandhuber

 

 

Die Klassen 5c und 5d haben in Ergänzung dazu im Rahmen des Natur- und Technikunterrichts einen Schaukasten gestaltet.
Unter dem Motto „Schau genau“ wird dort der Zuckergehalt verschiedener Lebensmittel unter die Lupe genommen.
Dass in 100 g Müsli bis zu 43 Gramm Zucker stecken können, sorgt bei den Betrachtern genauso für überraschte Gesichter wie der Zuckergehalt von 74 Prozent bei Lutschern.
Carola Pannermayr