Portrait JTG

von Donau TV

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Schulbroschüre

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Termine

02.06.18 - 19.06.18

Gegenbesuch-Indienaustausch

15.06.2018

09:45 - 12:45 Cinéfête
Frz.-Schüler der 8a u. 10a

12:00 Notenbekanntgabe ABITUR

16.06.2018

PANGEA-Wettbewerb Finale

18.06.2018

Cinéfête II
Frz.-Schüler Kl. 9a

19.06.18 - 22.06.18

Abitur - MÜNDLICHE ZUSATZPRÜFUNGEN

22.06.18 - 06.07.18

Gegenbesuch USA-Austausch

26.06.2018

2. zentraler Englischtest in Jgst. 10

27.06.18 - 28.06.18

Probentage Großer Chor/Big Band

29.06.2018

Entlassfeier ABSOLVIA 2018

04.07.2018

Sommerfest

09.07.2018

Sommerkonzert

10.07.18 - 12.07.18

Probentage US-Theater

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Krishna, Vishnu und Jesus Christus

DSC05622 (2)Krishna und Christus - Nicht nur Klang beider Namen ist ähnlich. In unterschiedlichen Religionen werden beide Personen als Götter angesehen, die in Menschengestalt auf die Erde kamen um den rechten Weg zu weisen. Diese und noch weitere Gemeinsamkeiten zu untersuchen, war Aufgabe eines interkulturellen Projekts, das 11 Schüler des Johannes-Turmair-Gymnasiums und ihr Lehrer Wolfgang Pöschl in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Max Mueller Bhavan in Neu Delhi durchgeführt haben.

Zwei kurzweilige Wochen lang erkundeten 11 Schüler des Johannes-Turmair-Gymnasiums zusammen mit ihren Partnerschülern der indischen Lotus Valley International School eindrucksvolle Tempel im Norden Indiens und sprachen mit farbenprächtig gekleideten hinduistischen Mönchen über die Lehren der indischen Gottheit Krishna. Ziel des von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Schulprojekts war es, möglichst viele Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Krishna und Christus zu entdecken. „Beide Personen gelten in ihrer Religion als Götter, die in Menschengestalt auf die Erde kamen“, erklärte Wolfgang Pöschl, der den interkulturellen Austausch auf deutscher Seite leitete. Das durchaus komplexe Projektthema wurde in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut in Neu Delhi erarbeitet und ein Jahr lang vorbereitet. So besuchte bereits im Mai eine indische Deligation das JTG, um in der Gäubodenstadt möglichst viel über Jesus Christus und die Symbolik in Heiligendarstellungen zu lernen. Auch die Turma0ir-Schüler wurden in Indien in die Attribute der unterschiedlichsten Götter eingewiesen und bastelten Krishnas Pfauenfeder oder tanzten unter Anleitung des Choreographen Hemant Kalita Göttergeschichten nach. Neben der anspruchsvollen Projektarbeit blieb den Teilnehmern des Schüleraustauschs jedoch auch noch Zeit das berühmte Taj Mahal zu besichtigen oder im Kreise der Gastfamilie am Lichterfest Diwali teilzunehmen.
Nach 14 aufregenden und interessanten Tagen in Indien kehrten die deutschen Schüler erschöpft aber glücklich wieder nach Deutschland zurück.