Portrait JTG

von Donau TV

videopic2

Übertritt 2019

DSC 0458

Schule ohne Rassismus Logo

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Schulbroschüre

broschuerejpg Seite 1

 

Termine

02.05.2019 - Donnerstag

Elternabend zum MFM-Projekt (5. Jgst)

03.05.2019 - Freitag

ABITUR - Schriftl. MATHEMATIK

06.05.19 - 10.05.19

Neuanmeldung für die Aufnahme in die 5. Jgst. des Gymnasiums

 07.05.19 - 11.05.19

Deutsche Meisterschaft Volleyball-Mädchen

 08.05.2019 - Mittwoch

ABITUR - Schriftl. 3. ABITURPRÜFUNGSFACH (ohne Französisch)

10.05.2019 - Freitag

ABITUR - Schriftl. FRANZÖSISCH

11.05.19 - 25.05.19

INDIENAUSTAUSCH

13.05.2019 - Montag

Besuch des indischen Generalkonsuls Mr. Sugandh Rajaram am JTG

Bayerisch-indischer Abend (Austausch Neu Delhi)

14.05.2019 - Dienstag

MFM-Projekt (5d/5e)

Dachaufahrt 9. Jgst.

14.05.19 - 16.05.19

Probeunterricht

15.05.2019 - Mittwoch

MFM-Projekt, 5a/5b/5c

16.05.2019 - Donnerstag

World Robot Olympiade - 1. Runde

20.05.19 - 24.05.19

KOLLOQUIUM - 1. Woche

27.05.19 - 31.05.19

KOLLOQUIUM - 2. Woche

31.05.2019 - Freitag

Notenbekanntgabe Abitur

 

 

Teambildungstage 2018

Nach der einstündigen Hinfahrt mit einem Bus voll mehr oder weniger motivierter Schüler kamen wir an der Jugendherberge Furth im Wald an. Einige freuten sich schon auf das Essen, doch mussten wir zuerst eine kleine Aufgabe meistern, die die Klassen einigermaßen gut bewältigten. Nach dem Essen und den Klassenbesprechungen ging es für die 8c auch schon zum Floßbau am Drachensee. Dort angekommen, wurden wir in kleinere Gruppen aufgeteilt, bekamen das Material und konnten loslegen. Als alle Flöße fertiggestellt und der „TÜV“ bestanden war, ging es aufs Wasser. Nach anfänglichen Motor- bzw. Lenkschwierigkeiten klappte es aber dann doch ganz gut und wir erreichten alle, ohne von Bord gegangen zu sein, die Insel. Wir machten noch ein paar Floßchallenges und paddelten dann wieder ans Ufer. Zurück in der DJH, nach dem Abendessen, unternahmen wir noch eine Nachtwanderung. Am nächsten Tag ging es auch schon wieder (anstrengend) weiter mit Geocaching. Als alle Gruppen die sechs Flaggen gefunden, schätzungsweise 100-mal Berge hinauf und hinunter gelaufen waren, mussten wir als Klasse die Schatzkiste öffnen. Danach ging es zurück in die Jugendherberge, wo schon der nächste Programmpunkt auf uns wartete: Team- und Abenteuerspiele. Wir hatten jede Menge Spaß und bemerkten, dass wir schon richtig zusammengewachsen waren. Beim „NASA-Spiel“ konnten wir noch einmal unter Beweis stellen, dass wir gut zusammenarbeiten konnten.
Auszug aus der Biographie eines beteiligten „Eier-Astronauten“ von Lilli Puchinger & Anna Julia Dubon:
Herbert wurde mit dem großen Wunsch geboren, ein Astronautenei zu werden. Da Eier nur eine sehr kurze Lebenserwartung haben, musste er sich mit seiner Bewerbung beeilen. Nach zwei langen Eiermonaten war es schließlich so weit: Die Aufnahme an der Eier-NASA war erfolgreich. Er hatte nur einen Eiermonat Zeit, alles Wichtige zu lernen. An seinem ersten Eier-NASA-Tag in der Zentrifuge lief es leider nicht so toll: sein Eier-NASA-Kollege Adalbert war nicht richtig angeschnallt und wurde zu Rührei verarbeitet. Nach einem Eiermonat ohne weitere Rühreivorfälle war der große Tag gekommen: Er durfte mit der EiSS ins Eiall fliegen. Alle seine Eierfreunde beteten für ihn mit Erfolg: Herbert überlebte seinen Eierflug.
Zum Abschluss saßen wir am Abend noch alle zusammen ums Lagerfeuer. Am letzten Tag wählten wir die Klassensprecher und jeder hielt eine kleine Laudatio über jemanden aus seiner Klasse, den man am ersten Tag gezogen hatte. Wenig später holte uns dann schon der Bus ab und wir fuhren zurück nach Straubing. In nicht einmal drei Tagen sind wir so ein „Team“ geworden, das jeden respektiert, einander zuhört, gemeinsam Spaß hat und einander vertraut.
Lilli Puchinger & Malena Klement (8. Jgst)