Portrait JTG

von Donau TV

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Übertritt 2019

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Schule ohne Rassismus Logo

Natur & Umwelt machen Schule

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MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Schulbroschüre

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Termine

27.03.2019

17:30 Infoabend: Internetsicherheit

28.03.2019

Girls' and Boys' - Day

01.04.2019

19:00 - 21:00 3. Sitzung des Elternbeirats

01.04.19 - 03.04.19

Probentage Chor/Unterst.theater

03.04.2019

07:30 - 13:00  TANZFEST

19:00 - 20:00 Vorsicht Gedichte!
Aufführung Chor/US-Theater

04.04.2019

08:00 - 16:00 RLFB - Mentoren für Hochbegabte

06.04.19 - 12.04.19

Frankreich-Austausch: Fahrt nach Voiron

10.04.2019

11:15 - 12:15 Q11: VOCATIUM-Vorstellung

16:30 - 19:30 2. allg. Elternsprechtag (Klassen 5-12)

11.04.2019

Anti-Mobbing-Training, Klasse 6a

12.04.2019

Anti-Mobbing-Training, Klasse 6b

12.04.19 - 14.04.19

Bayernpokal Volleyball 2019

30.04.2019

PANGEA-Mathematikwettbewerb

 

Mit den MINT-Girls auf die Zugspitze

Anna-Maria Grünzinger ist Schülerin der Q11 am Johannes-Turmair-Gymnasium – und eines von 17 „MINT-Girls Regensburg“. Mit den „MINT-Girls Regensburg“ wollen die Universität Regensburg und die OTH Regensburg Mädchen und junge Frauen für Naturwissenschaft und Technik begeistern. Im Rahmen dieser Initiative startete im Jahr 2018 das Projekt „Medizin und Technik“. Dafür suchte man interessierte und engagierte Schülerinnen aus dem ostbayerischen Raum, die bereit waren, am Wochenende oder in den Ferien nach Regensburg zu kommen, um zu experimentieren und zu forschen. Letzte Woche präsentierten sie an der OTH Regensburg stolz ihre Ergebnisse. Anna-Maria Grünzinger berichtet von dem Projekt:

 

„Im Zeitraum von fast einem Jahr hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen des MINT-Girls-Projekts „Medizin und Technik“, einen guten Einblick in verschiedene Studiengänge der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu erhalten und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Wir haben in einer Gruppe von 17 Mädchen die Veränderung der Vitalparameter in der Höhe erforscht. Dafür besuchten wir unter anderem das DLR (Zentrum für deutsche Luft-und Raumfahrt), wo wir mit einem Forschungsflugzeug von Oberpfaffenhofen zur Zugspitze und wieder zurück geflogen sind und während des Flugs am eigenen Körper Messungen vorgenommen haben. Außerdem waren wir für drei Tage an der UFS (Umweltforschungsstation), welche sich am Gipfel der Zugspitze in einer Höhe von 2650m befindet. Dort haben wir mit Hilfe von Sensoren, die wir selbst entwickelt und gebaut hatten, höhenbedingte Unterschiede gemessen.

Zudem enthielt unser Programm Besuche bei unterschiedlichen Institutionen rund um unser Thema. So konnten wir z. B. im Uniklinikum hautnah erleben, was hinter den Kulissen passiert. Bei den einzelnen Veranstaltungen gaben sich die Professoren größte Mühe, uns für ihre Studiengänge zu begeistern, und wählten dafür überaus kreative und unterhaltsame Methoden.
Auch wenn es manchmal anstrengend war, überwogen in diesem Projekt der Spaß und die unvergesslichen Erfahrungen. Wir haben vieles erlebt, wovon so mancher Erwachsene nur träumen kann.“
Anna-Maria Grünzinger, Q 11