Portrait JTG

von Donau TV

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Schulbroschüre

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Termine

09.07.2018

Sommerkonzert

10.07.18 - 12.07.18

Probentage US-Theater

12.07.2018

14:30 - 16:00 Begegnungsnachmittag neue Fünftklässler

19:00 Unterstufen-Theater

16.07.18 - 20.07.18

Betriebs-/Sozialpraktika (10. Jgst.)

20.07.2018

Dies Latinus - 6. Klassen

20.07.18 - 25.07.18

Tönning-Fahrt (7. Jgst.)

26.07.2018

Mannschaftsspieletag

27.07.2018

Ausgabe der Jahreszeugnisse u. Zeugnisse über AA 11/2

 

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Austausch mit der Lotus Valley International School

Seit nunmehr zwei Wochen sind 11 Schüler und eine Lehrerin der Lotus Valley International School in Noida / Neu Delhi zu Gast am Turmair-Gymnasium. Zusammen mit ihren deutschen Partnern versuchen Sie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Krishna und Christus zu ergründen und in Form von Standbildern darzustellen.

 

 

Der Austausch mit der indischen Schule, der bereits zum dritten Mal von der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt wird steht dieses Jahr unter dem Motto „God came down to earth – a comparism of the lives of Krishna and Jesus in art and sculpture". Um sich auf die Arbeit mit diesem anspruchsvollen Thema vorzubereiten, besuchten die Schüler unter der Leitung von Wolfgang Pöschl unter anderem die alte Klosterbibliothek in Metten, in der der Benediktinermönch Pater Norbert den Austauschteilnehmern die Symbolik in christlichen Heiligendarstellungen erklärte. Sogleich wurden Vergleiche mit der hinduistischen Religion gezogen: Ebenso wie Jesus wurde auch Krishna nach seiner Geburt von drei Männern beschenkt; christliche Heilige und hinduistische Gottheiten lassen sich durch Gegenstände identifizieren, die Bezug auf ihre Lebensgeschichte nehmen.
Die Jesusdarstellungen wurden in den nächsten Tagen noch in der Alten Pinakothek in München genauer analysiert.
Zur Zeit erarbeiten die Schüler Standbilder, in denen sie die Lebensstationen von Jesus und Krishna in Standbildern darstellen. Aufgrund der vielen Ähnlichkeiten werden oft Symbole und Elemente aus beiden Religionen in einzelne Standbildern mit einfließen.