Portrait JTG

von Donau TV

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Schulbroschüre

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Termine

24./27.09.2018

Busschulung der 5. Klassen durch ein Team der Stadtwerke

17.-21.09.2018

Teambildungstage der 8.Klassen in Furth im Wald (8ac: 17. - 19.09./8bd: 19. - 21.09.)

17.-21.09.2018

Fahrtenwoche I 

P-Seminarfahrt nach Weimar (Deutsch),  17.-20.09.2018

Demokratiekonferenz Warschau (ausgewählte Schüler), 18.-22.09.2018

19.09.2018

Wandertag; Informationsveranstaltungen für Q11 und Q12

20./21.09.2018

Kennenlerntage der 5. Klassen in Passau (Gruppe I: 5a/5d)

24.09.2018

Beginn des Wahlunterrichts

24./25.09.2018

Anti-Mobbing-Workshop (6. Jgst)

27.09.2018

Elternabend Jgst. 5 mit Vortrag „Start am Gymnasium“ (StD Karl Beck, Beratungslehrer; 18.15 Uhr Neue Aula)
Elternabend Jgst. 6 mit Informationen zum Skilager (StR Günther Hackl; 18.15 Uhr Mensa)
ab 19.00 Uhr jeweils Klassenelternabende

27.09.-12.10.2018

Austausch mit der Decatur High-School / Atlanta (USA)

28.09.2018

Unterrichtsende: 12.00 Uhr (Personalversammlung)

01./02.10.2018

SMV-Seminar in Furth im Wald (Klassensprecher Jgst. 6-10; Schüler-/
Oberstufensprecher)

03.10.2018

Tag der Deutschen Einheit: unterrichtsfrei

16.10.2018

Buchvorstellung von OStD i. R. Werner Schäfer: THOMAS NAOGEORGUS (Alte Bibliothek)

Lesung aus dem Jugendbuch TREPPE IN DIE ANDERE ZEIT (Autor: Dr. Hans Irler)

 

Natur & Umwelt machen Schule

logoumweltschule

MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Wer wird der nächste US-Präsident?


huenemoerder16Zu einem topaktuellen Thema hatte die Fachschaft Englisch am Johannes-Turmair-Gymnasium geladen: die amerikanischen Präsidentschaftswahlen. Mit dem Historiker Dr. Markus Hünemörder, Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilian-Universität München sowie am dortigen Amerika-Institut, konnte ein höchst renommierter US-Spezialist für den Vortrag in englischer Sprache gewonnen werden.
Etwa 200 Zuhörer - neben den Schülern und Lehrern der 10. und 11. Klassen des JTG auch interessierte Lehrkräfte benachbarter Realschulen und Gymnasien - folgten den ebenso informativen wie spannenden Ausführungen des Referenten. Dr. Hünemörder verstand es bestens, sein Publikum mit allerlei interessanten und teils kuriosen Details über den Modus der Vorwahlen und die Biographie der diversen Kandidaten für die Nominierung als Präsidentschaftsbewerber ihrer Partei bei Laune zu halten. Ausschnitte aus der Simpsons-Serie persiflierten das Wahlsystem ebenso wie TV Cartoons, die den höchst umstrittenen Bewerber der Republikaner, Donald Trump, auf die Schippe nahmen. Der Milliardär erweist sich im Wahlkampf als sparsam: Er gibt für Werbezwecke nur ein Drittel des Budgets seiner erbittertsten Gegnerin, Hilary Clinton vom rechten Flügel der demokratischen Partei, aus, da die zahlreichen Fettnäpfchen, in die er bei seinen polternden Reden tritt, ohnehin sofort in allen Medien kolportiert werden. Mrs Clinton ihrerseits beweist Humor, indem sie sich in einem Filmclip in ihrer Rolle als Präsidentschaftsbewerberin selbst spielt und veräppelt. Nachdem peu à peu die anderen Hoffnungsträger wie der links-liberale Bernie Sanders oder der von mexikanischen Einwanderern besonders favorisierte Ted Cruz allmählich abgehängt werden oder wurden, scheint alles auf ein Duell Clinton-Trump hinauszulaufen.
In der anschließenden Fragerunde verriet Dr. Hünemörder seine persönliche Wahlvoraussage: die USA werden nach Obama ihre erste Präsidentin bekommen.
Am 8. November wird sich erweisen, ob Dr. Hünemörder mit seinem Tipp richtig gelegen hat.
StDin Christine Kitzinger
Fachbetreuerin E