Portrait JTG

von Donau TV

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Übertritt 2019

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Schule ohne Rassismus Logo

Natur & Umwelt machen Schule

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MINT-freundliche Schule

Mint Symbol

Schulbroschüre

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Termine

21.01.19

Informationsveranstaltung zum Übertritt Rittersaal, 19.00 Uhr

30.01.19

19:00-21:00 Uhr, 2. Sitzung des Elternbeirats

01.02.19

Zeugnisse AA 12/1

04.02.19

Science Day 10. Jahrgangsstufe

05.02.19

Marktplatz der Seminarfächer

07.02.19

11:15 -12:00 Uhr, Q11 - Wege nach dem Abitur (Vortrag) H. Wagner, Agentur für Arbeit

11.02.19

19:00 Uhr, Griechischer Abend 

16.02.19

18.30 Uhr ohne Ende, Einlass 17.30 Uhr: Sport-Event  „Schüler vs. Lehrer“

19.02.19

Wintersporttag - 5. Klasse (Outdoorsportklassen) 5abc

08:40 12:00  Uhr, Gewaltpräventionsveranstaltung POM Heindl, Polizei SR 7a: 2.-3.Std 7b: 4.-5. Std

20.02.19 

Ausgabe der korr. Seminararbeiten in Q12 (Rückgabe: 27.02.2019)

21.02.19

08:40 12:00 Uhr, Gewaltpräventionsveranstaltung POM Heindl, Polizei SR 7c: 2.-3.Std 7d: 4.-5. Std

18:00 Uhr, Schnupperabend Latein, Infoabend für Viertklässler und ihre Eltern

22.03.19

14:00 - 17:00 Uhr, TAG DER OFFENEN TÜR

 

Kunstprojekt

 

Gruppenfoto6d MuellmenschenNachdem bereits im Schuljahr 2017/18 von Frau Pannermayer initiiert und von der damaligen Klasse 5b eine beachtliche Menge von Recyclingplastikmüll gesammelt und in die Schule mitgebracht wurde, haben wir im Kunstunterricht gleich zu Beginn mit der Klasse 6d die Idee fortgesetzt, ein Kunstobjekt aus den gesammelten Materialien zu schaffen.

Es wuchs nach und nach die Vorstellung heran, aus all dem Groß und Klein, Bunt und Durchsichtig, Weich und Fest einen (oder zwei) Menschen zusammenzubasteln.

Jeder Bundesbürger produziert, so die statistischen Angaben, durchschnittlich ca. 37 kg Plastikmüll pro Kopf und Jahr, das heißt jede/r einzelne, vom Baby bis zur Omi und ihrem Opi!

 

Mithilfe von Ideenreichtum, Detailliebe, Heißklebepistolen, Bändern, einigem an Geduld und einem stabilen Metallgitter als Untergrund schufen Schüler der Klasse 6d in zwei Gruppen eine Frau und einen Mann.
Diese nahmen vom Eimerkopf über die Plastikflaschenarme und -beine bis zu den Gemüseschalen-Schuhen und der Plastiktüten-Couture nach und nach Form an.

Der Mann bekam hier als Besonderheit ein aufwendiges Innenleben (innere Organe wie Lunge und Herz), die Frau hingegen entwickelte eine Vorliebe für Mode und Accessoires, schließlich bastelte man ein Kind und stellte (zeitgemäß) fest, dass die Mutter alleinerziehend sei. Wie diese Idee entwickelten die Schülerinnen und Schüler auch Namen (Harald Günther Lauch und Helene Angler mit Kind Annabelle), Übereinstimmungen mit lebenden Personen seien rein zufällig.
Die Schüler der Klasse 6d hatten trotz mancher kleiner Blessuren durch Werkzeuge und scharfe Plastikkanten viel Freude beim Arbeiten und weitere gute Ideen für neue Recyclingmüllprojekte.

Die ungewöhnlichen und witzigen Ergebnisse fanden bereits im Klassenzimmer reges Interesse der Schüler anderer Klassen und man kann sie nun im Eingangsbereich der Turnhalle des JTG bestaunen, wo in diesen Tagen auch Preise an die „Bayerischen Umweltschulen“ verliehen wurden.

Regine Herzog