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MINT-freundliche Schule

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Schulbroschüre

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Termine

01.10.19 - 05.10.19

Begegnungsprojekt: Dt.-poln. Freundschaft

02.10.2019

Landeswettbewerb Alte Sprachen 2018/20

03.10.19 - 18.10.19

Austausch USA (Decatur High School)

07.10.19 - 13.10.19

Pragaustausch - Gegenbesuch

10.10.19 - 11.10.19

SMV-Seminar

15.10.19 - 23.10.19

Irland-Austausch (Tuam)

15.10.2019

"35 Tage Öko-Challenge"

14.10.19 - 18.10.19

Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit

22.10.2019

Elternabende 7., 8. und 9. Jgst

18:15: EA (7: Tönning, Sm/8: Vorstellung Austauschprogramm, Ka/9: Präventionsarbeit, Mg)
19:00 Klassenelternabende

25.10.2019

OB Markus Pannermayr: Pausenverkauf
Einlösung seiner Wette vom SR-Stadtradln
10:30 Pressekonferenz in der Mensa

04.11.19 - 15.11.19

Wettbewerb Informatik-Biber

06.11.2019

17:00 - 19:30: 1. Elternsprechtag 5.-7. Jgst

12.11.2019

Vorlesewettbewerb 6. Jgst.
1. Std.: 6abd
2. Std. 6ce

Auf Ciceros Spuren

 

 

Montag:
Die 18 Stunden Zugfahrt haben unser Durchhaltevermögen und Sitzfleisch auf eine harte Probe gestellt, waren aber durchaus auch lustig (wie viele Q 12-Schüler passen in ein Zugabteil?). Unser erster Tag in Rom begann mit der Besichtigung einer der ältesten Kirchen der Stadt, des Pantheon. Nachdem diesem beeindruckenden Bauwerk ging es weiter zu Berninis Elefant, dem kleinsten Obelisken in Rom, dessen Hintergrundgeschichte uns Herr Sabinsky erklärte. Die Positionierung des Elefanten ist nämlich keineswegs Zufall: Die Tatsache, dass das Hinterteil des Elefanten genau zum Hauptgebäude des Franziskanerordens zeigt, ergab sich aus finanziellen Streitigkeiten zwischen Bernini und den Minderbrüdern.
Darauf besichtigten wir den alten Tempelbezirk Largo Argentina, der vor allem durch die vielen Katzen, die sich auf den Steinen sonnten, begeisterte. Später wurden wir von einem echten Römer durch Rom geführt. Dieser zeigte uns den Circus Maximus, den Orangengarten – wo wir eine kleine Pause einlegten – und schließlich das berühmte Schlüsselloch auf dem Aventin, durch das man einen wunderschönen Ausblick auf den Petersdom hat.

 

 

Dienstag:

Am zweiten Tag ging es sehr früh los mit unserem Programm, denn Professor Freyberger, der ehemalige Leiter des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom, erwartete uns schon auf dem allseits bekannten Forum Romanum. Dort zeigte er uns die Überreste zahlreicher Bauwerke aus der Römerzeit. Jedes Bauwerk hat seine ganz individuelle Geschichte, über die der Professor natürlich durch seine archäologischen Recherchen und Grabungen genau Bescheid wusste. Nachmittags besichtigten wir dann das nicht weniger bekannte Colosseum, das mit seiner imposanten Architektur beeindruckte.
Nach einem freien Nachmittag – die einen gingen shoppen, die anderen verbrachten Zeit zur Besichtigung anderer Denkmälern oder Parks – trafen wir uns abends wieder, um den Sonnenuntergang an einer wunderschönen Aussichtsplattform zu genießen. Dort wurden einige Bilder geschossen und danach ging es noch zu der berühmten Spanischen Treppe und zum Trevi Brunnen. Ein Eis aus einer der besten Eisdielen Roms durfte dabei natürlich auch nicht fehlen.

 

 

Mittwoch: 

Morgens sahen wir uns die Kirche St. Paul vor den Mauern an, die vor allem durch ihre wunderschönen Mosaike aller Päpste der Kirchengeschichte bekannt ist und früher die größte Kirche Roms war.
Anschließend fuhren wir in die etwas außerhalb gelegene Stadt Ostia, wo wir die antike Hafenstadt erkundeten. Dort hatten wir Gelegenheit einige wichtige Szenen für unseren Film zu drehen und die noch gut erhaltenen Bauwerke zu bewundern. Die Hitze setzte uns jedoch allen ein wenig zu, und so stand der nächste Programmpunkt fest: Ab an den Strand!
Wir fanden nach kurzer Suche einen schönen Lido an der Küste von Ostia, wo wir uns von dem langen Gehen erholen konnten.

 

 

 

Donnerstag:
Am Donnerstag stand der Vatikan auf dem Programm. Zuerst besichtigten wir die Vatikanischen Museen, wo selbst unsere Rom-erprobten Lehrer verblüfft waren, wie viele Menschen an diesem Tag die Sixtinische Kapelle und Co. ansehen wollten.
Mittags überquerten wir die Engelsbrücke, die tatsächlich auch mit Engeln verziert ist. Nachdem wir dann nachmittags vergeblich auf einen Bus nach San Giovanni gewartet hatten, besichtigten wir stattdessen die Kirche Santa Maria degli Angeli, die zur Zeit der alten Römer noch eine Thermenanlage war.
Den letzten Abend genossen wir im Stadtteil Trastevere. Zuerst kehrten wir alle gemeinsam in einem typisch italienischen Restaurant ein, und danach konnten wir diesen abends äußerst lebhaften Teil jenseits des Tibers selbst erleben.

 

 

Freitag:
An unserem letzten Tag in Rom machte sich eine kleine Schülergruppe auf, um die Kuppel der Peterskirche anzusehen. Der Rest besuchte zusammen mit den Lehrern die Kirche St. Giovanni in Laterano, mit ihrem beeindruckenden Bronzeportal aus der Curia Iulia, sowie die Kirche San Clemente.
Daraufhin hatten wir noch Zeit die Umgebung zu erkunden, shoppen zu gehen oder uns berühmte römische Denkmäler anzusehen, bevor es am Abend hieß Abschied von Rom zu nehmen und die Rückfahrt nach Hause anzutreten.

 

Julia Kilger, Selina Prib, Tobias Schötz, Q 12
Für das Seminar „Cicero – eine filmische Dokumentation“