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MINT-freundliche Schule

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Schulbroschüre

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Termine

30.05. - 04.06.2022

JTG-Schüler in Prag

24.06.2022

Entlassfeier Absolvia 2022

30.06.2022

Sommerkonzert, ab 19.00 Uhr, Schulgarten

06.07.2022

Dies Latinus (6. Jgst.)

12.07./13.07.2022

Kennenlernstunde der neuen 5. Klassen

13.07.2022

Sommerfest

19.07. - 22.07.2022

Studienfahrten (Q11)

22.07. - 27.07.2022

Tönning-Fahrt (7. Jgst.)

25.07. - 26.07.2022

Teambildungstage I (8. Jgst.)

26.07. - 27.07.2022

Teambildungstage II (8. Jgst.)

Landeswettbewerb Mathematik

LWM 2017 Schulpreis JTG

Umrahmt von Marmorsäulen fand vergangenen Freitag in Nürnberg die Ehrung der bayernweit erfolgreichsten Gymnasien beim Landeswettbewerb Mathematik statt, und das Johannes-Turmair-Gymnasium konnte einen mit 1000€ dotierten 3. Preis entgegennehmen.

Dank des Engagements und der Findigkeit gerade der Teilnehmerinnen in der diesjährigen zweiten Wettbewerbsrunde – wir berichteten – fand sich das Turmair erstmals unter den neun ausgezeichneten Schulen wieder, was umso bemerkenswerter ist, als viele der „abonnierten“ Sieger seit Jahren mit aufwendigen Pluskursangeboten den Weg für ihren Erfolg systematisch bereiten. Der Förderung von solchen Angeboten soll auch das Preisgeld dienen, das von der NÜRNBERGER Versicherung gestellt wurde.
Neben deren Vertreter Walter Bockshecker und Dr. Sven Deglow vom zweiten Sponsor, der Consorsbank, gab sich als Festredner Ministerialrat Dieter Götzl vom Bayerischen Kultusministerium die Ehre und berichtete nicht nur von den vielfältigen Seminaren, die im Rahmen des vor 20 Jahren ins Leben gerufenen Wettbewerbs junge Talente gezielt fördern und für ihr Fach begeistern, sondern mit einem Augenzwinkern auch von hochfliegenden Träumen, hatte man doch beim zehnten Jubiläum genau 1024 (also 210) Teilnehmer – heuer waren es zwar nicht 220, aber immerhin respektable 1222. Ein sichtbares Zeichen des Erfolgs sei auch, dass Bayern mittlerweile regelmäßig überdurchschnittliche 25% der Preisträger beim Bundeswettbewerb Mathematik und bis zur Hälfte der deutschen Teammitglieder bei der internationalen Mathematikolympiade stellt.
Nach einem vergnüglichen musikalischen Beitrag zur Berechnung der Entfernung zum Horizont – übrigens durchschnittlich knapp 5 Kilometer – wurden schließlich noch Einzelteilnehmer mit besonders eleganten oder originellen Lösungswegen ausgezeichnet, und ein Preisträger der ersten Stunde, Prof. Dr. Emil Wiedemann, zeigte am Beispiel der sog. Fibonacci-Zahlen, wie die Mathematiker die Unendlichkeit fast mühelos in den Griff bekommen. Und viele erwachsene Zuhörer mussten sich beim Mitdenken sichtlich mehr anstrengen als die Schülerinnen und Schüler in ihrer Begleitung.