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Schulbroschüre

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Termine

23/24.09.2020

Busschulung der 5. Klassen durch ein Team der Stadtwerke

15.09.2020

Wandertag (Jgst. 5)

Info-Veranstaltungen für Q11 und Q12

21.09.2020

Beginn des Wahlunterrichts

24.09.2020

Elternabend Jgst. 5

Elternabend Jgst. 6

07.10.2020

Wahl des Elternbeirates (19.00 Uhr; Dreifachturnhalle)

20.10.2020

Elternabend Jgst. 7 (geplant)

Elternabend Jgst. 8 (geplant)

28.10.2020

Elternsprechtag für die Klassen 5-7 (geplant)

02. – 08.11.2020

Herbstferien

18.11.2020

Buß- und Bettag: unterrichtsfrei

19.11.2020

Elternsprechtag für die Klassen 8 - 12 (geplant)

17.12.2020

Elternabend Jgst. 9 (geplant)
Elternabend Jgst. 10 (geplant)

Dezember 2020

Weihnachtskonzert (geplant)

22.12.2020

Vorweihnachtliche Gottesdienste

Unterrichtsende: 12.00 Uhr

 

Projekttag Geschichte und Sozialkunde am Johannes-Turmair-Gymnasium

 

In verschiedenen Gruppen befassten sich die Schüler mit der rechtsextremen Jugendkultur und dem Engagement von Neonazis im Fußball, mithin dem  Versuch sich so Sympathien zu erarbeiten und die menschenfeindliche Ideologie als „normale Meinung“ zu präsentieren. Der rechtsextreme Terror der NSU in Deutschland sowie der erstarkende Rassismus in Osteuropa führten zu der Darstellung möglicher Gegenstrategien. Vor dem aktuellen Hintergrund, dem Versagen des Verfassungsschutzes und der Diskussion über ein NPD-Verbot, wurde schnell deutlich, dass die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus auch auf anderen Ebenen stattfinden muss. Zivilgesellschaftliches Engagement ist dabei ein Erfolg versprechender Ansatz, denn nur so können rechtsextremes Gedankengut und braune Subkulturen zurückgedrängt werden. In diesem Zusammenhang stellten die Schüler mutige, zivilcouragierte Menschen wie Irmela Mensah-Schramm und Initiativen wie „Straubing bleibt bunt“ vor.

 

 

In verschiedenen Gruppen befassten sich die Schüler mit der rechtsextremen Jugendkultur und dem Engagement von Neonazis im Fußball, mithin dem  Versuch sich so Sympathien zu erarbeiten und die menschenfeindliche Ideologie als „normale Meinung“ zu präsentieren. Der rechtsextreme Terror der NSU in Deutschland sowie der erstarkende Rassismus in Osteuropa führten zu der Darstellung möglicher Gegenstrategien. Vor dem aktuellen Hintergrund, dem Versagen des Verfassungsschutzes und der Diskussion über ein NPD-Verbot, wurde schnell deutlich, dass die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus auch auf anderen Ebenen stattfinden muss. Zivilgesellschaftliches Engagement ist dabei ein Erfolg versprechender Ansatz, denn nur so können rechtsextremes Gedankengut und braune Subkulturen zurückgedrängt werden. In diesem Zusammenhang stellten die Schüler mutige, zivilcouragierte Menschen wie Irmela Mensah-Schramm und Initiativen wie „Straubing bleibt bunt“ vor.